Organsprache



Im Volksmund ist die Organsprache sehr oft anzutreffen; Wir sprechen von einer Befindlichkeit, deuten jedoch nur auf der körperlichen und nicht auf der psychischen Ebene.

Zum Beispiel: wir haben viel zu schultern, der-/diejenige trägt ein schweres Kreuz, das geht mir an die Nieren oder das schlägt mir auf den Magen. Somit ist die körperliche Ebene sichtbar, nicht jedoch die psychischen Hintergründe und warum sich die Lebenssituation grade an diesem Organ/Ort zeigt.

Krankheit oder Schmerzen können durchaus als Hilferuf der Psyche/Seele mithilfe des Körpers gedeutet werden. Wichtig und hilfreich ist es, die Krankheit oder den Schmerz zu hinterfragen und nicht nur mit Medikamenten zu betäuben oder auszuschalten.

Beachten Sie die Signale oder auch Botschaften des Körpers um für sich selbst Gutes zu bewirken.

Sollte Ihr Interesse an mehr geweckt sein, erhalten Sie die Möglichkeit mit meinem Vortrag

"Organsprache - was der Körper mitteilen will"

tiefer in dieses Thema einzusteigen.

Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor.
Hippokrates von Kos


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